Der erste Törn als Skipper

Die meisten werden denken, wieso der erste Törn als Skipper. Aber es ist tatsächlich der erste Törn bei dem ich den Hut auf habe. Für den ersten Törn haben ich mir die Ostsee ausgesucht. Inspiriert durch verschiedene nette Menschen die ich in den vergangenen Jahren kennengelernt habe, muss ich unbedingt das Gewässer ausprobieren.

Der Gedanke begleitet mich schon etliche Monate. Es war zunächst die Frage ob der Törn mit unserer Varianta 18 durchgeführt wird oder ob wir eine Yacht Chartern. Dafür hätten wir aber unser Boot aus dem heimischen Gewässer kranen, vertauen und transportieren … müssen. Darauf hin habe ich ein schönes Charterboot gesucht. Fündig wurde ich beim Charterzentrum in Heiligenhafen, das Boot mit dem Namen Poldi hatte mich neugierig gemacht.

Es handelt sich um eine 31 Fuß Oceanis der Firma Beneteau aus dem Jahre 2011. Bei der umfangreichen Ausstattung hat mich gerade das vorhandene Bugstrahlruder und das Radar interessiert. Ich bin gespannt wie uns diese beiden Gegenstände bei unserem Törn behilflich sind.

Der Kontakt zu den Charterbüro von 1. Klasse Yachten war von Beginn sehr freundlich und zuvorkommend. Auf der Boot in Düsseldorf hatten wir uns zur Unterschrift des Vertrags verabredet und ein paar Fragen meinerseits geklärt. Als Bestätigung wurde mir auch direkt die Möglichkeit eingeräumt, dass ich die Anleitungen der an Bord befindlichen Geräte herunterladen und weitere Informationen über das Boot (Staulisten, Tarnvorschläge, Versicherungsdaten usw.) über die Charterbasis und weitere Serviceangebote lesen und bestellen konnte. Ich bin gespannt ob sich der positive Eindruck weiterhin bestätigt.

Den Törn werden wir zu dritt fahren und so haben wir uns im Vorfeld zusammengesetzt und gemütlich besprochen wie wir den Törn planen und vor allem wie wir die Einkäufe organisieren. Wir waren uns schnell einig, dass das Segeln im Vordergrund stehen soll und wir das bzw. die Ziele vom Wetter abhängig machen. Wenn wir uns in die dänische Südsee begeben sollten hatten wir „Rund um Fünen“ ins Auge gefasst. Das Wetter könnte uns da eventuell einen Strich durch die Planung machen. Heute Donnerstag ist für Anfang nächster Woche im Bereich des Fahrgebietes um Marstal Wind bis 9 Bft angesagt. Wir werden am Samstag an Bord gemeinsam besprechen wo der Wind uns hin treibt.

Neben den Navigationsmitteln die sich an Bord befinden werden wir noch zwei Tablet-PCs (IPad, Ruggedbook) mit Navionics, einen Revierführer Ostsee und das selbst erstellte Logbuch mitnehmen.

Foto Logbuch

Die Einkäufe sind erledigt und die Tasche gepackt. Am Sastag in der Frühe soll es losgehen. Ich habe uns für 10.00 Uhr auf dem Steg angekündigt.

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Am Samstagmorgen um 3 Uhr in der Früh sind wir dann nach einem Kaffee aufgebrochen. Die Fahrt verlief ruhig und ohne Stau. Gegen 8 Uhr konnte man die Seeluft förmlich schmecken und als wir endlich im Yachthafen angekommen sind haben wir erst einmal tief durchgeatmet. Wir waren früher am Ziel als erwartet und so beschlossen wir, dass wir uns im Büro des Vercharterers anmelden und dann zunächst eine Bäckerei aufsuchen um in Ruhe ein kleines Frühstück zu uns zu nehmen. Während des Frühstücks haben wir dann Kontakt zu dem noch fehlenden Crew-Mitglied aufgenommen um uns terminlich abzustimmen.

Nach dem Frühstück sind wir zurück zum Steg um nun abschließend einzuchecken. Neben einem weiteren Logbuch der Charterfirma wurde uns der Stauplan des Bootes übergeben. Wir gingen also an Bord und haben zunächst den Stauplan geprüft und abgehakt.

Gegen 10 Uhr kam auch unser 3. Crew-Mitglied an Bord. Er verbrachte bereits ein paar Tage mit seiner Familie an der Ostseeküste.

Zur vereinbarten Uhrzeit kam der Bootsmann an Bord um mi uns den sog. Bootsmann-Check durchzuführen. Wir haben kurz den Stauplan besprochen und alle weiteren wichtigen Details (Frisch- und Schwarzwassertank, Maschine (Öl, Kühlung), Seeventile, Elektrische Anlage usw.) zur gesamten Anlage des Bootes geklärt und auch ausprobiert.

Nach der Übergabe des Boots von dem Bootsmann entschieden wir uns zunächst den Proviant an Bord zu bringen und zu verstauen. Erst dann haben wir unsere persönlichen Dinge an Bord gebracht. Das Verstauen des gesamten Gepäcks und das Ordnen der Kojen hat bestimmt noch eine Stunde in Anspruch genommen.

 

Um 13.30 Uhr haben wir uns zusammengesetzt und die Sicherheitseinweisung durchgeführt und allen wichtigen Details bezüglich der Fahrt und des Bootes besprochen.

 

Um 14.30 Uhr lautet der erste Logbucheintrag „Heiligenhafen, böiger Wind um 4, Boot zum ablegen vorbereitet“.

Unter Beachtung des Windes (Stärke und Richtung) haben wir das komplette Ablegemanöver vorher besprochen und dann hieß es um 15.00 Uhr Motor an, Leinen los und wir haben abgelegt. Wir wollten zunächst auf der Ostsee ein paar Manöver unter Motor und unter Segel fahren. Als wir jedoch den ungeschützten Bereich des Fehmarnsund/Großenbroder Steinriff erreicht hatten wurden die Böen und natürlich auch die Welle heftiger. Wir entschieden uns zunächst die Fock in Reff 2 zu setzen. So konnten wir feststellen wie das Boot läuft und reagiert. Es lief gut durch Wind und Welle, sodass wir das Großsegel ebenfalls in Reff 2 gesetzt haben. Wir machten unsere ersten Manöver /Erfahrungen und entschlossen uns nach Fehmarn zu fahren. Ich wollte schon immer einmal unter der Fehmarnsundbrücke hindurchfahren! Am ersten Tag wollten wir gerade bei diesem Wetter nicht zu spät in den Hafen einfahren. Man muss ja noch im Auge behalten, dass wir um 3 Uhr losgefahren sind. Nach dem Studium des Hafenhandbuches und des Revierführers hatten wir uns für den Hafen Burgstaaken entschieden. Nach dem Anruf beim Hafenmeister durften wir längsseits im Hafenbecken festmachen. Wir mussten jedoch versprechen, dass wir am folgenden Tag gegen 10.30 Uhr den Hafen verlassen haben da sich ein größeres Küstenmotorschiff angekündigt hat.

Der Hafen bzw. der Bereich um den Hafen bietet viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Neben dem U-Boot Museum existiert ein Seenotmuseum sowie eine Kart-Bahn und eine Kletteranlage an verschiedenen Getreidesilos. http://www.erlebnishafen-burgstaaken.de

Strecke 11,3 nmBurgstaaken1Burgstaaken2

Nach dem obligatorischen Ankerbier haben wir uns frisch gemacht und die Gegend erkundet. Der Weg führte uns im laufe des Abends in den Ort Burg. Aufgrund der Jahreszeit war dort noch nicht viel los und so entschieden wir uns nach einem kalten Getränk wieder an Bord zu gehen. An dem Abend (ca. 8° C) und an einigen anderen Abenden haben wir die hervorragende Heizung in unserem Boot schätzen gelernt.

Als wir verschiedene Quellen als Wetterinformation (DWD, Windfinder, Seewetter Pro)  durchgesehen hatten, war uns klar, dass wir in den nächsten Tagen mit stürmischen Wetter rechnen müssen. Wir entschieden uns die deutsche Küste zu erkunden. Als grobes Ziel hatten wir den Hafen von Wismar ausgesucht. Gründe waren zum einen, dass der Hafen etwas tiefer im Landesinneren liegt und somit vermutlich geschützter ist und zum anderen, dass wir dort einiges unternehmen können falls sich das Wetter schneller verschlechtern sollte wie die Vorhersagen schilderten.

Am Sonntagmorgen hatten wir jedoch erst einmal ein sehr großes Problem an Bord. Das Boot hatte einen erheblichen Mangel.! Der Kaffeefilterhalter war nicht aufzufinden. Die gesamte Crew schwärmte aus um den Kaffeefilterhalter zu suchen. Tatsächlich, er wurde nicht gefunden und so mussten wir eine leere Wasserflasche enthaupten und den Kopf als Kaffeefilterhalter benutzen. Es ging mehr schlecht als recht aber am Sonntagmorgen waren unsere Chancen für den Kauf eines Ersatzes denkbar ungünstig.

Nach dem Frühstück machten wir das Boot seeklar und Thomas legte das Boot gegen 10.10 Uhr ab. Das Wetter war durchwachsen, der Wind hatte angenehme 3 – 4 Bft, es regnete zwischendurch etwas und die Welle hatte 0,5 – 1 Meter Höhe. Trotzdem hatten wir einen sehr angenehmen, wenn auch etwas frischen Segeltag. Die plötzlich auftauchenden Schweinswale hatten uns ein wenig aus der Routine des Nachmittags geholt. Trotz mehrfacher Versuche war es uns nicht möglich ein Bild von den Tieren zu machen. Gegen 17.00 Uhr hatte der Wind und die Welle nachgelassen und bevor wir das Fahrwasser von Wismar erreicht hatten haben wir entschieden noch ein paar MOB-Manöver unter Motor zu fahren. Danach setzten wir die Fahrt fort und überlegten welchen Hafen wir ansteuern sollten.

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Der alte Hafen erschien uns aufgrund der Nähe zur Altstadt als bestes Ziel. So haben wir längsseits an der Pier in der Nähe des Baumhauses festgemacht.

Tag 2Leider konnten wir aufgrund eines Defekts an dem Schaltschrank des Hafens keinen Landstrom legen. Das war jedoch nicht so schlimm, dafür sind die Boote ja schließlich ausgelegt. Wir haben trotzdem kontrolliert welche Verbraucher wir zwingend benötigen und den Rest vorsichtshalber abgeschaltet. Dann entschieden wir uns die Gegend zu erkunden und eine Gaststätte für das Abendessen zu suchen. Die Altstadt von Wismar ist sehr hübsch, wir scheinen jedoch in der falschen Jahreszeit dort eingetroffen zu sein. Die Strassen waren sehr leer. Wir konnten uns dennoch gut vorstellen, dass sich bei schönem Wetter sehr viele Leute im Bereich des alten Hafens und der Altstadt aufhalten werden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANeben der Möglichkeit im alten Hafen zu liegen existiert eine weitere Möglichkeit das Boot anzulegen. Der Wasserwandererastplatz am Brunkowkai. Dort befinden sich auch die sanitären Anlagen die vom alten Hafen aus genutzt werden sollen.

In der Nacht wurde ich gegen 4 Uhr wach, ein starker Wind zerrte an dem Boot. Schnell entschied ich mich kurz nachzusehen ob draußen alles in Ordnung ist. Also schnell in die Hose und in die Schuhe und hinaus, ohne die anderen zu wecken. Fender und Leinen waren alle in Ordnung und das Boot bestens geschützt. Also ging ich wieder in meine Koje und schlief weiter.

Etwas störend kann jedoch die Ladetätigkeit am Brunkowkai sein. Ein Segler berichtete davon, dass es schon mal lauter und auch staubiger sein kann. Wir konnten uns am frühen Morgen auf dem Weg zur Dusche selber einen Eindruck über die Geräuschkulisse während einer Ladetätigkeit verschaffen. An diesem Morgen war es zumindest wegen der Ladetätigkeit eindeutig ruhiger im alten Hafen.

WasserwandererHafenAn diesem Morgen hatte ich mich auf den Weg gemacht um einen Kaffeefilterhalter zu kaufen. Die Notlösung mit der abgeschnittenen Flasche funktioniert aber es ist sehr viel einfacher und schneller mit einem korrekten Filterhalter zu arbeiten. Leider musste ich feststellen, dass ich alles zwischen einer Kaffeemaschine und einem Kaffeevollautomaten erwerben konnte aber keinen Kaffeefilterhalter wie man diese schon seit Jahrzehnten benutzte. Nachdem ich ca. 1,5 Stunden in diversen Supermärkten und Haushaltswareläden war kehrte ich ein Stück demotiviert zurück zum Boot. Gott sei Dank hatte die Crew die alt bekannte Methode zum Aufkochen genutzt. Wir frühstückten in Ruhe, lauschten dem Wetterbericht von DP07 und den schließenden Anrufern. Die Wetteraussichten sahen nicht so gut aus, der Wind sollte zunehmen und am morgigen Tag bis zur Sturmstärke auffrischen. Wir entschieden uns nach Grömitz zu segeln, dort können wir am nächsten Tag unsere Tour fortsetzen oder auch den Tag dort verbringen.

Wismar - GrömitzDer Tag war sehr durchwachsen und sehr böig. Gegen Nachmittag nahm der Wind wie in der Vorhersage beschrieben weiter zu. Weiterhin drehte der Wind während des Tages von West auf Südwest sodass wir weiter anluven konnten um unser Ziel zu erreichen. Die zuvor berechneten Kurse und Wegpunkte zum Kurswechsel waren somit hinfällig. Während unserer Überfahrt konnten wir die deutsche Marine beobachten und dem Funkverkehr lauschen. Die Korvette Magdeburg war im Übungsbereich und trainierte unter anderem scheinbar Tieffliegerangriffe.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Hafen von Grömitz war trotz stärkeren Winden sehr anzusteuern. Der Hafen verfügt über Stege mit Heckdalben. In dem Hafenbecken besprachen wir kurz das Anlagemanöver und suchten uns eine schöne Box. Die ausgewählte Box war hervorragend bei der vorherschenden Windrichtung. Wir hatten den Wind genau von Vorne. Mit wenigen Handgriffen hatten wir das Boot fest und haben es nur noch mit den Leinen ein wenig verholt um einfacher vom Boot auf den Steg zu kommen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Am Dienstag, unserem 4. Tag, entschieden wir in Grömitz zu bleiben. In dem Wetterbericht lautete die Windstärke 8 Bft. Somit haben wir den Hafentag genutzt um die Stadt näher kennenzulernen und gemütlich Kaffee zu trinken und im Restaurant zu essen. Darüber hinaus hatten wir uns mit der Frau eines der Crew-Mitglieder getroffen, sie war mit der Tochter zu Besuch bei Freunden in Grömitz. Wir wussten jedoch nicht, dass sie an diesem Tag Geburtstag hat. So waren wir am Abend alle zusammen Essen und haben noch einen netten Spaziergang gemacht.OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Mittwoch haben wir bereits um 9 Uhr abgelegt und unser grobes Ziel war Richtung Norden. Nachdem wir die Hafeneinfahrt verlassen haben wurden bei 4 Bft die Segel gesetzt. Wir kamen gut voran, doch leider frischte der Wind im laufe des Tages immer weiter auf. Als die Böen mit 6 Bft zunahmen (ca. 11:06 Uhr) entschieden wir uns die Segel in Reff 2 zu nehmen und so unsere Reise entspannter fortzusetzen.Tag5Während wir kurz vor Fehmarn noch ein wenig kreuzten, lauschten wir auf UKW Kanal 16 der Küstenfunkstelle Marine Radio Todendorf Naval. Die Küstenfunkstelle versuchte einen Segler im Sperrgebiet zu erreichen. Das Sperrgebiet war als Übungsgebiet für die Marine gekennzeichnet und bekanntgegeben. Der Wind frischte weiter auf und so haben wir entschieden erneut den Hafen von Burgstaaken anzulaufen. Als wir das Boot um 16 Uhr angelegt hatten flaute der Wind ab und ein strahlend blauer Himmel machte unseren Aufenthalt sehr angenehm.

StrasseDas Wetter sollte sich zum Ende unsere Reise immer weiter aufbessern. Es sollte wärmer und sonniger werden, der Wind sollte jedoch abnehmen. Wir beschlossen am Donnerstag bei westlichem Wind und 3 Bft den Versuch zu wagen Fehmarn zu umrunden. Wir legten um 9 Uhr ab und hatten um 9:30 Uhr das volle Tuch gesetzt. Kurz vor dem Hafen von Puttgarden haben wir aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens (Fähren) die Segel geborgen und den Motor genutzt um das Fahrwasser schnellst möglich zu kreuzen. Die Rollreffanlagen eigenen sich hervorragend um die Segel schnell zu setzen und zu bergen und so hatten wir keine große Mühe die Segel wieder zu setzen. Gegen 12:30 Uhr war der Wind völlig eingeschlafen und soe mussten wir die letzte hälfte der Umrundung mit Motor fortsetzen.

Tag6Gegen 17 Uhr sind wir den Hafen von Orth angelaufen, es war absolut windstill und blauer Himmel. Während wir den Hafenmeister aufsuchten haben wir die Filmaufnahmen für eine Sendung des öffentlich rechtlichen Fernsehs verfolgen können.

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Am Abend konnten wir nach dem Abendessen den Sundowner bewundern.

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In der Nacht wurden wir schon von dem auffrischenden Wind geweckt. Nach dem Frühstück haben wir überlegt wie wir bei dem etwas achterlicher als querab einfallenden Wind am besten aus der Box herausfahren können. Wir entschieden uns den Bug über eine laufenden Vorleine zu stabilisieren und fuhren beherzt in das Fahrwasser. An unserem letzten Tag kreuzten wir noch bis MIttag vor der Fehmarnsundbrücke etwas auf und ab. Dann nahmen wir Kurs auf Heiligenhafen und die dort befindliche Tankstelle. Der umsichtige Tankwart hatte das echt im Griff, die Boote wurden in Windeseile abgetankt.

Tag7Am Ende der Reise haben wir das Boot in der Box angelegt und ausgeräumt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERANach dem Bootsmannscheck des Charterunternehmens mussten wir leider die Heimreise antreten. Es war ein schöner Törn auf dem nicht nur ich viel gelernt habe.

 

2 Comments on “Der erste Törn als Skipper

  1. Gratuliere zum ersten Törn als Skipper. Da kann ich mich auch noch gut auf meinen ersten Törn als Skipper zurückerinnern. Wir sind damals auf den Kanaren unterwegs gewesen – ist aber als Anfängerrevier nicht ideal geeignet, da die Möglichkeit des nächsten Schutzhäfen oft über 50 Seemeilen auseinander liegen…

    Wünsche dir alles Gute für deine weiteren Törns,
    LG Markus

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